Auf einem großen Boot auf einem großen Meer
Will ich Wellen schlagen hören, in der Sonne still verharren
Inmitten streichelnd blauer Wassermassen will ich mit dir fahren
Zeit statt Hast und blau statt schwarz und leicht statt schwer
Auf einer großen Lichtung in einem großen Wald
Will ich eingehüllt in Frische, tausend Stunden Rast einlegen
Um dich dort dann zu verführen, abseits von den großen Wegen
Aus uns wird eins, aus schwarz wird grün und das schon bald
In einem großen Haus in einem großen Park
Will ich morgens Vögeln lauschen, die dort auf den Bäumen thronen
Eingerahmt von wilden Blumen will ich mit dir wohnen
Ruhig statt wirr und hell statt schwarz und Tag für Tag
Und wenn der Wald im Feuer glüht und wenn das Boot dann untergeht
Und wenn das Haus zusammenfällt oder die Welt in Flammen steht
So trifft uns das nicht allzu schwer, was zählt ist unsre Zweisamkeit,
dass wie sie überhaupt erreicht, denn nichts ist für die Ewigkeit.
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