Tiefste Züge weicher, warmer Sommerluft
Sauge ich so stark es geht, tief in mich hinein
Ich stieg auf diesen Berg, um hier allein zu sein
Ich strecke meine Nase empor zu diesem Himmelsduft.
In meinem Kopf schwebt eine Wolke, ein schöner sanfter Traum
Mein Herz tanzt Kapriolen, obwohl es schon oft schlief
Ich atme tiefer ein und lausche meinem Lied
Vergess den Augenblick, doch merke ich das kaum.
Ich schließe meine Augen und wünsche mir ganz fest
Die wunderschöne Wolke gehörte nicht nur mir
Denn flöge sie dort rüber, gehörte sie auch dir
Und siehst du erst die Wolke, fühlst du auch bald den Rest.
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